Warum Fasten wir eigentlich?

Wann immer Jesus mit Gott sprechen wollte, zog er sich an einen abgelegenen Ort zurück. Denn so hatte er ein klares Verständnis seiner Mission. Also ging er alleine in die Wüste, um zu beten. Die logische Schlussfolgerung ist, dass er dort keine vollständige Nahrung hat. Die 40 Tage sollen eine Widmung an die Zeit Jesu in der Wüste sein.

Beginn der Fastenzeit

Kathara Deutera ist der 48. Tag vor dem orthodoxen Ostersonntag und markiert den Beginn der vierzigtägigen vorösterlichen Fastenzeit. Von kirchlicher Seite sind an diesen Tag alle Arbeiten untersagt, außer dem Reinigen der Küchengeräte von Resten fleischlicher Mahlzeiten.

Zum ganzen Beitrag über Kathara Deutera

Regeln während der Fastenzeit:

Verzehrt werden dürfen lediglich pflanzliche Produkte sowie Meeresfrüchte, aber keine Eier oder Milchprodukte, wie auch kein Öl, das während der Fastenzeit nur samstags und sonntags (außer am Karsamstag) zugelassen ist. Die Dauer des Fastens vor Ostern entspricht der biblischen Angabe von vierzig Tagen, welche Jesus Christus in der Wüste verbracht haben soll.

 

So sieht ein gedeckter Tisch, während der Fastenzeit (Νηστεία) aus:

 

Welche Lebensmittel sind Erlaubt?
 Meeresfrüchte (Schalentiere), wie Tintenfisch,
Kalamari, Garnelen, Tintenfisch
 Schalentiere (wie zum Beispiel Miesmuscheln)
Früchte
Säfte
Hülsenfrüchte (wie Linsen oder Bohnen)
Gemüse
Nüsse
Nudeln
Brot
Oliven
Sojabohnen
  Tahini
Honig
Pilze

 

Woche 1-5

Woche 6

Woche 7

Montag – Freitag:

Montag – Freitag:

Montag – Freitag:
Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, Wein, Öl

Samstag:
Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier

Sonntag:
Fastenbrechen

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